Die pottfeuer-Jungs

Die pottfeuer-Jungs

Axel

„Inspiriert durch meinen ersten Gasgrill, welchen ich mir als Student in einem Grillfachgeschäft erarbeitete, probierte ich alle möglichen Rezepte aus Kochbüchern aus. Ich versuchte, sie auf dem Grill nachzugrillen. Dazu lud ich meine Studienkollegen, Freunde und deren Freunde zum ‚Testessen‘ ein. Dabei bekam ich stets ein positives Feedbeack. Im Dezember 2004 veranstaltete ich dann meine erste größere Grillparty. Dies baute ich dann kontinuierlich bis heute aus.“

„Vom gelernten Zweiradmechaniker-Gesellen zum selbständigen Mietgriller zu wachsen, war ein absolut abwechslungsreicher und manchmal nicht ganz einfacher Weg. Stets folgte ich meinem Vorsatz, aus jeder positiven Erfahrung Kraft und Energie zu schöpfen, und dies in der Zukunft beizubehalten. Gleichzeitig wollte und will ich aus den negativen Erfahrungen zu lernen, dies in Zukunft anders/besser zu machen. Dass ich meinen derzeitigen Beruf als Berufung ansehe, und (wie ich finde) erfolgreich mit Spaß und Leidenschaft ausübe, verdanke ich genau dieser Einstellung!“

Axels Grundsatz?

„Qualität setzt sich durch, da gibt es keine Kompromisse!“

Übrigens – ganz insgeheim hat Axel noch ein Motto. Er hält es mit Robbie Williams: Let me entertain you!

 

Markus…

„Gekocht und gegrillt habe schon immer gerne. Irgendwann allerdings wurde aus dem „gerne“ ein Hobby mit eindeutigem Fokus auf das Thema Grillen, das heute zum Beruf und zur Berufung geworden ist. Grillen ist dabei für mich ein Stück weit die Entschleunigung des Essens, aber – noch viel wichtiger – eine geniale Art, Speisen zuzubereiten. Es reizt es mich vor allem, damit zu experimentieren, heimische Küchenklassiker für den Grill zu adaptieren. Aber auch ein gutes Steak lasse ich nicht links liegen. Das allerdings darf ruhig aus unseren Gefilden kommen – ich bin keineswegs der Meinung, dass nur Amerikaner, egal, ob in Nord oder Süd, gute Rinder züchten können.“

„Ich gehöre nicht dem Verein der reaktionären Holzkohlegriller an ;-). Ich grille mit Holzkohle, Gas, Holz – Hauptsache brennt und stinkt nicht!“

„Tatsächlich habe ich mittlerweile ein ganz ordentliches Sortiment verschiedener Grilltypen, aber keinen ‚Lieblingsgrill‘. Benutzt wird immer das Gerät, was am besten zu dem passt, was ich gerade machen will.“

Markus‘ Grundsatz?

„Kreativität und Bodenständigkeit schließen sich nicht aus!“

Übrigens – Insider nennen Markus auch manchmal scherzhaft „BBQ-Google“