Etwas dekadente Frikadellen

Das kommt davon, wenn man nicht richtig hinschaut. Eigentlich sollte es ja heute was ganz anderes vom Grill geben. Dummerweise den falschen Beutel aus dem Eis geholt und aufgetaut: Hack vom Zebu-Galloway-Mischling aus den Ruhrwiesen. Und dann kein Zubehör für Burger im Haus und keine Zeit, eigenen Buns zu backen. Also habe ich ganz klassisch Frikadellen draus gemacht. Mit Ei, Paniermehl, Zwiebel und etwas Gewürzen. Und dann ab aufs kleine grüne Ei. Sehr lecker, aber ein überraschend dezenter Rindfleisch-Geschmack. Den hätte ich bei diesen Rindern eigentlich intensiver erwartet. Trotzdem unbedingt wiederholenswert.

Einweihung des Eggs – sozusagen als Entenei

Heute Abend endlich das Big Green Egg Mini richtig eingeweiht – mit zwei Entenbrüsten. Die habe ich etwa 30 Minuten mit einer Honig-Bourbon-Marinade mariniert und dann kurz scharf angegrillt. Danach dann den Stein ins Ei und indirekt weitergemacht. Genial… ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsgrill 😉

Zander vom Heubett

Heute habe ich mal die SpoGa-Neuheit der Jungs von Axtschlag getestet: das Heubett. Nicht schlecht, gibt es ein spannendes Aroma, harmoniert perfekt mit dem Estragon auf dem Zanderfilet. Dazu kleine Reibekuchen von der Gusseisenplatte und Kohlrabi aus dem CIG-Wok.

Hackbraten low & slow

Heute gab es Hackbraten oder auch falschen Hasen, schön bei 130°C gegart und mit Mesquite-Rauch aromatisiert. Dazu Paprika aus dem CIG-Wok und Western-Kartoffeln ebenfalls aus dem CIG-Wok. Als Krönung die selbst gemachte BBQ-Bratensauce dazu – absolut pornös 😉

Planken-Nudeln

Ehedem inspiriert durch Don Caruso habe ich heute mal wieder Farfalle von der Zedernplanke gemacht. Da wir heute etwas im Besucher-Stress waren, gibt es leider nur ein Bild. Die gekochten Nudeln in eine Speck-Champignon-Sahne-Soße (genauer gesagt Cremefine – besser für die Figur…) eingerührt und dann in einem “Backpapier-Bonbon mit kleinen Löchern unten drin 15 Minuten auf die Planke gelegt. Dazu gab es Streifen vom Onglet (oder auch Hanging Tender/Hanger Steak). Wirklich lecker… fanden wir und auch unser Besuch 😉

nudeln

Tolles Essen für einen warmen Tag

Heute zum Mittagessen: Nackensteaks vom Landschwein, rückwärts gegrillt. Dazu Paprika, Auberginen, Möhren und Zucchini aus dem CIG-Gusseisenwok und in Olivenöl gebackene Kartoffeln. Nur Pfeffer, Salz, etwas Knoblauch und Rosmarin als Gewürze, das Gemüse noch vor dem Grillen in Peperoni-Öl gewendet. Genial!

Ciabatta-Burger

Wenn einem gar nichts anderes einfällt, was man zum Mittagessen machen kann… Burger gehen immer und vor allem auch schnell. In Ermangelung von Buns oder vorbereitetem Teig allerdings mit kleinem Ciabtattas. Die Patties ganz einfach mit Pfeffer, Salz und etwas Knoblauchgranulat vorbereitet und in meiner neuen Hamburger-Presse von Broil King in Form gebracht.Funktioniert übrigens besser als mit dem Teil von Sagaform… Dann ein schönes Branding auf die eine Seite und nach dem Wenden Bacon und Gorgonzola drauf. Klein, aber fein.

Pizza mit Entrecote und Mozzarella

Heute mal wieder den Pizzaaufsatz von Moesta-BBQ bemüht; ganz schlichte Pizza; einmal mit Salami, einmal mit Schinken und Ananas und zur Krönung mit Entrecote-Streifen und Mozzarella. Da das mit dem Entrecore eine sehr spontane Idee war, fehlt leider auf der Pizza so was wie Rucola oder Radicchio. Ist also mehr so eine Art Pizza Carnivore geworden 😉

Kartoffelsuppe

Heute habe ich mich mal wieder mit einem oft unterschätzten Grillgerät befasst, dem Dutch Oven. Meine Frau hat ihr bewährtes Kartoffelsuppenrezept einfach mal auf den Gusstopf angewendet. Genial: Schneller als auf dem Herd, super bequem und ebenso lecker. Wiederholung garantiert.

Freilandschwein – ganz schlicht

Ist das Fleisch gut, kann man sich meiner Meinung durchaus auch mal Rub oder Marinade schenken. Genau das habe ich heute getan, als ich mich dem Nacken eines Freilandschweins gewidmet habe. Aus dem Fleisch habe ich das Presa ausgelöst und und aus dem Rest ein paar Nackensteaks geschnitten. Beides einfach nur mit frischem, grob geschnittenen Pfeffer und etwas Knoblauchöl gewürzt und dann im Garraum meines LEX auf etwa 65°C Kerntemperatur gebracht. Dann noch kurz ein paar Röstaromen auf der Sizzle-Zone… einfach lecker! Ach ja, und bevor jemand fragt – das mit dem Rosmarin ist Roastbeef…